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AMAG erreicht dank dem Quintiq Scheduler eine Produktivitätssteigerung von 4%

11. Juni 2013 | s’-Hertogenbosch, Niederlande
Die erfolgreiche Implementierung des Quintiq Scheduler in der zweiten Verarbeitungseinrichtung von AMAG führt zu Produktivitätssteigerungen und mehr Effizienz in der gesamten Kaltwalzanlage

Quintiq, ein weltweiter Marktführer im Bereich Supply-Chain-Planung und -Optimierung, gab heute die erfolgreiche Implementierung des Quintiq Scheduler im Kaltwalzwerk der Austria Metall AG (AMAG) im österreichischen Ranshofen bekannt. Dank des Quintiq Scheduler, der gemäß Vertrag über drei Phasen hinweg im gesamten Werk implementiert wurde, übertraf AMAG seine Ziele die Produktivität im Kaltwalzwerk um 4% zu steigern.

AMAG ist Österreichs führender Hersteller von Aluminium-Halbzeug- und Gießereiprodukten für die weiterverarbeitende Industrie. Knapp 70% der jährlichen Produktionsmenge wird im Werk in Ranshofen gefertigt. Die Implementierung startete im Oktober 2011 mit der Planung und Optimierung der Glühöfen des Kaltwalzwerks. Dieser erste Teilabschnitt konnte innerhalb von sieben Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Die zweite Phase, die die Optimierung der Anlagen zum Coil-Zuschnitt und der Oberflächenvergütung umfasste, begann im Juli 2012 und dauerte insgesamt nur fünf Monate. Die letzte Phase, bei der der Schwerpunkt auf der Optimierung der Plattenfertigungsstraße lag, startete im Dezember 2012 und wird noch diesen Monat abgeschlossen.

AMAG konnte mithilfe der Quintiq-Lösung nicht nur seine Ziele, die Produktivität um 4% zu steigern, übertreffen, sondern außerdem deutliche Effizienzsteigerungen realisieren, da das System ein integriertes bereichsübergreifendes Scheduling ermöglicht. Zudem werden auch die AMAG-internen Logistikprozesse unterstützt und die Transparenz der Informationsflüsse hinsichtlich anderer Produktionsplanungsprozesse, der Transportlogistik und der Materialströme gesteigert.

„Die Implementierung der Quintiq-Lösung war eine logische Konsequenz aus dem Erfolg, den wir auch schon in unserem Warmwalzwerk verzeichnen konnten“, erklärt Christian Grubmüller, Leiter der Produktionsplanung bei AMAG. „Mit dem Quintiq-System können wir nicht nur unsere Planungsprozesse optimieren, sondern auch unsere eigenen Produktivitätsvorgaben übertreffen. Der Quintiq Scheduler verschafft uns zahlreiche Vorteile und stärkt darüber hinaus auch unsere Wettbewerbsfähigkeit.“

„Wir freuen uns über die langfristige Zusammenarbeit mit AMAG“, erklärt Arthur Torsy, Quintiqs Vice President für den Raum EMEA. „Quintiq konnte sich bereits bei zahlreichen metallverarbeitenden Unternehmen weltweit als Anbieter der Wahl für Supply-Chain-Planungs- und -Optimierungslösungen einen Namen machen. In diesem Sinne ist das neue Projekt mit AMAG ein weiterer Beweis dafür, welche Vorteile sich mit Quintiq im Hinblick auf Effizienz und Planungsprozesse erzielen lassen.“

Über Quintiq

Mithilfe der revolutionären Plattform für Supply-Chain-Planung und –Optimierung (SCP&O) können Unternehmen die Effektivität in jeder Phase der Lieferkette erhöhen. Die Plattform ermöglicht eine ganzheitliche Planung und Optimierung von Personal, Ressourcen und Prozessen in einem einzigen Planungsumfeld über alle Planungshorizonte hinweg. Viele der weltweit größten und erfolgreichsten Unternehmen verlassen sich auf Quintiq, um ihre Unternehmensziele zu erreichen, ihren Wettbewerbsvorteil zu stärken und neue Einkommensquellen zu eröffnen.

Quintiq wurde im Jahr 1997 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem internationalen Unternehmen mit dualem Hauptsitz in den Niederlanden und den USA, einem allgemeinen Entwicklungszentrum in Malaysia sowie weiteren Niederlassungen auf der ganzen Welt. Die Quintiq-Software wird weltweit bereits an mehr als 500 Standorten in über 78 Ländern eingesetzt.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.quintiq.de oder folgen Sie Quintiq auf Twitter, Xing, LinkedIn und YouTube.