Wer will Nachfrageprognosen-Experte werden? (Teil 2)

Willkommen zurück in der Gegenwart (angenommen, Sie waren gerade in der Zukunft und sind nun zurück)!

Das ist Teil 2 eines zweiteiligen Beitrags, in dem es um Erkenntnisse geht, die beim letzten Sales & Operations Planning-(S&OP)-Webinar von Quintiq und EyeOn vermittelt wurden. Wir möchten dort anknüpfen, wo wir in Teil 1 aufgehört haben, und uns nun mit den Kernaussagen von Dr. Michiel Jansen, Senior Solutions Consultant bei Quintiq, befassen.

35% of companies using only Excel as #demand planning
tool whereas 18% using integrated end-to-end planning
tools #DemandPlan2013
— Quintiq (@Quintiq) September 19, 2013

Nein, das ist nicht nur in Ihrem Unternehmen so. Mindestens ein Drittel der Teilnehmer des letzten S&OP-Webinars nutzen Excel als einziges Bedarfsplanungstool. Sicher, wenn Sie ein Taschenmesser statt eines Akkuschraubers nehmen, bekommen Sie die Schraube auch rein. Die Frage ist nur, wie schnell, wie effizient und mit welchem Endergebnis? Finden Sie heraus, was Ihnen ein Bedarfsplanungstool im Gegensatz zu Excel bieten kann.

Kernpunkte für eine erfolgreiche Bedarfsplanung

Lesen Sie weiter und erfahren noch mehr darüber, wie Sie zum Nachfrageprognosen-Experte werden.

1. Automatisieren Sie – soweit wie möglich – den Prognoseprozess.

2. Kombinieren Sie mehrere Informationsquellen, um die Prognosegenauigkeit zu verbessern.

3. Nutzen Sie verschiedene, aber synchronisierte Bedarfspläne für die jeweiligen Planungsebenen.

Demand planning tools provide insights into what-if scenarios to bridge gaps in #supplychains #DemandPlan2013
— Quintiq (@Quintiq) September 19, 2013

4. Integrieren Sie Ihre Bedarfsplanung in Ihre S&OP-Prozesse, um Supply-Chain-Lücken zu schließen und Ihre Rentabilität zu steigern.

Sehen Sie sich an, was Dr. Jansen über die Vorteile der kollaborativen Prognostizierung und der szenariobasierten Planung zu sagen hat.

Welche Tools setzen Sie derzeit für die Nachfrageprognose ein? Sagen Sie uns nachstehend Ihre Meinung oder schreiben Sie einen Tweet (@Quintiq).

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