Wie eine Tiefkühlkostmarke ihre komplexe Supply-Chain bezwang

IM HERZEN AMERIKAS GIBT ES EINE GLOBALE TIEFKÜHLKOSTMARKE MIT EINER MISSION, NÄMLICH DIE KÖSTLICHSTEN SPEISEN AUS DEN BESTEN ZUTATEN ZU BEREITEN. DOCH MIT BLICK AUF 330 LIEFERANTEN UND 1.800 SKUS, DIE SICH ÜBER SECHS VERSCHIEDENE ROHSTOFFKATEGORIEN ERSTRECKEN, ERKANNTE DAS UNTERNEHMEN, DASS ES EINE LÖSUNG ZUR OPTIMIERUNG SEINER HOCHKOMPLEXEN SUPPLY-CHAIN BENÖTIGT.

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„Unser Ziel ist es, die köstlichsten Speisen aus den besten Zutaten zu bereiten, und das macht unsere Supply-Chain besonders komplex.”

– Nigel Batchem, Senior Director of Planning bei Amy’s Kitchen

Amy’s Kitchen liefert 250 verschiedene Lebensmittelerzeugnisse an Verbraucher auf der ganzen Welt. Allein in den USA hat das Unternehmen drei Produktionsstätten, die die Erzeugnisse an fünf regionale Distributionszentren liefern. Die Beschaffung der Zutaten ist ein schwieriges Unterfangen – vor allem was die landwirtschaftlichen Erzeugnisse anbelangt, bei denen die Planung mit einem Vorlauf von 18 Monaten erfolgt. Eine hochkomplexe Supply-Chain, meinen Sie nicht auch?

Planung einer hochkomplexen Supply-Chain mit Spreadsheets

Amy’s Kitchen erstellte Produktionspläne mithilfe von Spreadsheets, die dann manuell in das ERP-System übertragen werden mussten. Folglich ging alles schief, was schiefgehen konnte: Rezepte wurden falsch interpretiert, Produktionstage wurden verwechselt und die Materialmengen und -daten stimmten nicht. Die Materialplaner mussten alles, was ihnen bereitgestellt wurde, manuell überprüfen — ein Schritt, der mit einer intelligenten Produktionsplanung überflüssig wird.

Was die ganze Sache noch komplexer machte, war die Tatsache, dass Amy’s Kitchen noch eine weitere Planungsherausforderung zu bewältigen hatte: die Personalbesetzung. Das Unternehmen ist sehr bemüht, allen Mitarbeitern eine Vollzeitbeschäftigung anzubieten. Allerdings war es in seinen Planungsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt.

Zum Beispiel bedeutete das, dass bei der Planung im Werk Santa Rosa die richtige Produktkombination gewählt werden musste, damit sich die erforderliche Gesamtzahl an Mitarbeitern ergab. So musste das Unternehmen jeden Tag mit 4 Prozent des gesamten Arbeitskräftebestandes planen, damit alle Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt werden konnten.

„Wir geben uns große Mühe, allen unseren Mitarbeitern eine Vollzeitbeschäftigung anzubieten. Leider brachte das unsere Planungsmöglichkeiten an ihre Grenzen.”

Die gute Nachricht? Bei Amy’s Kitchen war man sich bewusst, dass das Unternehmen Hilfe beim Umgang mit der komplexen Supply-Chain benötigen würde. Aber am wichtigsten ist, dass man erkannte, dass die Effizienz gesteigert werden müsse und die Kosten gesenkt werden müssen. Aber nun kam der schwierigste Teil: Die Suche nach der richtigen Lösung.

„Unsere Software kann das nicht.”

Wie oft haben Sie diese Worte bei der Suche nach einer Lösung für Ihre hochkomplexe Supply-Chain gehört?

Die Komplexität Ihrer Supply-Chain-Prozesse sollte keinen Softwareanbieter abschrecken. Vielmehr sollte eine intelligente Supply-Chain-Planungs- und -Optimierungssoftware Sie dabei unterstützen, sämtliche Aspekte von der strategischen Planung im Gesamtüberblick bis hin zu den kleinsten Details am Tag der Ausführung zu bewältigen.

Ich möchte Ihnen ans Herz legen, unser neuestes eBook8 things companies need to do for a successful 2017” herunterzuladen, und mehr darüber zu erfahren, wie Amy’s Kitchen die Produktionseffizienz optimierte, die Materialplanung verbesserte und die Lagerbestände reduzierte.

Bildquelle: Amy’s Kitchen auf Facebook

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